Dates, die es nur auf dem Papier gibt

Ich könnte daraus eine Kolumne machen. Soviel Stoff hätte ich zum Thema Männer, Dates und die unglaubliche Vielzahl an wirren Kombinationen daraus. Bisher mit unromantischem Ausgang. Da mir keine Zeitung gehört (noch nicht), gibt’s heute mal eine Kolumne auf meinem Blog. Denn ich denke: Gewisse Dates gibt’s im richtigen Leben überhaupt nicht! Oder?

Ich bin ja nun schon eine ganze Weile Single – unfreiwillig, wie ich betonen möchte. Es ist nicht so, dass ich auf dem Sofa sitze und darauf warte, dass mein Prinz durchs Wohnzimmer geritten kommt. (Gut, manchmal sitze ich schon auf dem Sofa und surfe in einer bekannten Partnerbörse und schaue dabei alle 11 Minuten auf die Uhr…) Nein, ich gehe vor die Tür, unternehme viel, verstecke mich nicht. Aber die alleinstehenden Kerle scheinen das zu tun. Keine Ahnung, wo ich noch nach einem beziehungstauglichen Mann finden kann, der es mit einer Frau mit Köpfchen, Humor und einem inzwischen wieder ganz passablen Hintern aufnehmen will. Wo, bitte schön, trifft man mit Anfang 40 denn noch Singles (können meinetwegen auch schon ein bisschen gebraucht sein.)?

Der Klassiker

Ich kann gar nicht so viel Butter, Milch und Käse kaufen, dass ich die Chance hätte, an der Supermarktkasse Einen kennenzulernen. Ich habe inzwischen schon den Beziehungs-Status-Blick auf die Inhalte der Einkaufswagen, die ein Typ vor mir aufs Band legt: Bei mehr als drei Tüten Milch und einer Packung Russisch Brot sind sicher Kinder im Spiel. Ruccola, grüner Smoothie, Putenbrust – seine Liebste hat ihn einkaufen geschickt. Fertigpizza, Marzipan-Klötze, Sixpack Bier – kurzer Blick zu ihm. Single, aber auch klar, wieso. Nein, danke. Selbst, wenn ein netter Typ neben mir an der Wursttheke steht. Wie soll ich den denn ansprechen? „Guten Tag, hübscher Fremder, wie siehts aus: Leber- oder Blutwurst? Magst Du Dein Steak auch lieber blutig? Darf’s ein Achtel mehr sein?“ Oder was sagt man da? Und bevor ich überhaupt fertig gedacht habe, packt er seine Salami ein und ist weg. Also Hände hoch: Wer hat seinen Partner wirklich an der Supermarktkasse oder der Wursttheke kennengelernt? Ich kennen niemanden!

Das Intellektuelle

Ich stehe vor einem Bild im Museum für Moderne Kunst und überlege, was sich der Künstler wohl dabei gedacht hat, als er den Pinsel mit starken Strichen über die Leinwand geführt hat. Während ich so versonnen auf das Bild starre, stellt sich ein gut gekleideter, sympathischer Mann mittleren Alters neben mich und fragt: „Was sich der Maler wohl bei seinem Werk gedacht hat? Was meinen Sie?“ Mein Gott! Was für ein Mann! Und er kann auch noch Gedanken lesen! Dabei lächelt er mich an und wir beginnen, uns lustige, skurrile Geschichten auszudenken, wie das Bild entstanden sein könnte. Danach gehen wir noch etwas trinken, unterhalten uns blendend, dann bringt er mich nach Hause, aber – ganz Gentleman – natürlich nur bis zur Tür, wobei er mich noch für den nächsten Tag zum Essen einladen. Zack: Da ist mein neuer Freund, den ich also im Museum kennengelernt habe… Wer kann das von seinem Kennenlernen sagen? Ich kenne niemanden.

Das Sportliche

Warum nicht dahin gehen, wo per se schon mal viele Männer anzutreffen sind! Zum Beispiel in ein Fußballstadion. Ja, ja, die Idee ist an sich nicht schlecht, aber Männer haben es nicht gern, wenn man in ihre Domänen eindringt. Ein Teil der Frauen, die man im Stadion antrifft, gehen nur zum Fußball, um ihre Männer auch da unter Kontrolle zu haben (wegen doch ein paar anderen Frauen und wegen zu viel Bier). Ein Teil findet es unglaublich hipp ins Stadion zu gehen – auch, wenn der Sport praktisch Nebensache ist. Und der Teil, der sich wirklich interessiert und dann – Schreck lass nach – vielleicht sogar Ahnung hat (mindestens aber soviel gepflegtes Halbwissen wie die männlichen Fans), macht den Männern mehr Stress, als dass sie das Interesse zu schätzen wüssten. Ich versuche wirklich, meine Klappe zu halten, aber meistens verlässt dann doch ein Kommentar zum Spiel, zum Schiedsrichter, zur Aufstellung zu was auch immer, meinen Mund und zack – sofort scheide ich als potenzielle Partnerin aus. Können die Frauen nicht wenigstens vom Fußball die Finger lassen (Augen-nach-oben-roll-Emoji)! Und was erschwerend hinzu kommt: So ein Trikot sieht doch an keiner Frau wirklich gut aus – da kann sie noch so ein tippitoppi Figürchen haben. (Schlimmer sind eigentlich nur noch Eishockey-Trikots…) Also Hand aufs Herz: Wer hat seinen Partner wirklich beim Fußball kennengelernt?

In einer Bar

An sich ist eine schöne Bar nicht der schlechteste Ort, jemanden kennenzulernen. Man sitzt am Tresen, genießt einen guten Drink, hörte hippe Musik. Theoretisch. Ist praktisch aber ebenfalls mit Hürden verbunden. Geht man als Frau alleine, muss man sich schon eine gute Geschichte dazu ausdenken, damit man weder verzweifelt oder männermordend rüberkommt. Am besten sowas wie: „Gerade hat mich meine Freundin versetzt – da hatte ich den Drink schon in der Hand. Naja, jetzt bin ich schon mal da.“ Um diese Geschichte einem Typen erzählen zu können, muss der auch alleine da sein (Warum ist der denn alleine hier? Verzweifelt? Auf der Suche nach ner schnellen Nummer? Sehr dubios…) oder ein verheirateter Kerl ist mit seinem Single-Freund unterwegs, um ihm endlich wieder ne Frau zu besorgen. Dann könnte es mit einem Gespräch klappen. Wenn einem von der lauten Musik nicht die Ohren wegfliegen. Sind beide Männer Single, halten Sie natürlich auch nach zwei Frauen Ausschau – wer will schon den Kürzeren ziehen, wenn sich die Single-Lady für den Freund entscheidet. Geht man mit einer Freundin aus, wird es auch nicht wirklich einfacher. Trifft man auf zwei Single-Männer und ist mit der verheirateten Freundin unterwegs, will nach zehn Minuten der eine gehen, der sich mit der Frau unterhalten soll, die schon vergeben ist. Und so weiter und so fort. Und auf den Barkeeper zu setzen? Kommt auf die Robustheit der Leber und den eigenen Job an – wer kann sich schon die Nächte in einer Bar um die Ohren schlagen, um kurz vor Feierabend – wenn es ruhiger wird – mal mit dem Bartender zu flirten (wenn das dann der eigene Alkoholspiegel noch zulässt). Und? Mal ehrlich: Wer hat ein Bar-Date, aus dem eine Partnerschaft geworden ist, auf dem Konto?

Und jetzt?

Jetzt bezahle ich erstmal meinen Tee. Ich sitze in einem Café und natürlich bin ich umzingelt von Müttern mit Kinderwagen, Senioren-Pärchen oder Kaffee-trinkenden Freundinnen – kein Mann in Sicht. Macht nichts. Ich schaue später wieder mal in mein Single-Portal. Und wenn’s da klappt, haben wir uns eben offiziell an der Supermarktkasse kennengelernt. Wie die meisten.

Café Franck – Original und Retro in Einem

Sehr oft sitze ich – vor allem sonntags – im Café Franck in Ehrenfeld. Es ist eines meiner Lieblingslocations, da mir hier mir das Gesamtpaket gut gefällt. Teile des Interieurs sind noch Original, andere retro, aber stimmig, so dass man sich in dem 50/60er-Jahre-Umfeld direkt wohl fühlt. Und auch der Kuchen ist oldschool: Nämlich oldschool gutes Kuchenhandwerk, wie ich es von meiner Oma kenne. Kein vorgefertigter Keksboden, sondern echter Mürbeteig, lockerer Biskuit und selbst das kleine Stück Rührkuchen, das man immer statt eines Plätzchens zum Kaffee dazu gereicht bekommt, ist saftig und lecker. Ich stehe besonders auf den Käsekuchen, da der genau so ist, wie er sein soll. Nicht zu bröselig, sondern saftig, aber auch nicht zu schwer. (Ich finde ja sowieso, dass sich die Qualität eines Cafés am Käsekuchen zeigt!) Das traditionelle Kuchenkönnen hält die Crew nicht davon ab, Neues anzubieten – auch Veganer kommen z.B. auf ihre Kosten. Der Kaffee ist dank der riesigen Profimaschine super und wird auch in Varianten angeboten – meinen zweiten Milchkaffee nehme ich meistens koffeinfrei. Und: Auch das Frühstück kann sich sehen lassen. Nicht zu umfangreich, aber lecker und frisch und viele Zutaten in Bio-Qualität.

Die Jungs und Mädels, die bedienen, sind immer nett und auf Zack. Wenn man doch mal kurz warten muss, liegt es meist daran, dass einfach so viel los ist. Insgesamt ist der Service aufmerksam, aber nicht aufdringlich. Und freies W-LAN gibt’s on top.

Viel Spaß also beim Kaffeetrinken in Ehrenfeld!

http://www.cafe-franck.de

Messe, Menschen, Muse

Ich komme gerade von der Frankfurter Buchmesse. Frisch inspiriert und neu beseelt. Und erfreut, wie viele Leute Bücher lieben – auch, wenn es sich deshalb in den Gängen geknubbelt hat.

Der Tag auf der Messe lädt jedes Mal alle Schreib-Akkus wieder auf. Wenn man das Leuchten so vieler Besucher sieht, die ihren Lieblingsautor treffen. Wenn man positiv überrascht wird, dass ein Bestseller-Autor sehr sympathisch auf dem Boden geblieben ist. Wenn man zu seinem Verlag kommt und das eigene Cover an der Wand prangt. Wenn man die teils bissigen Kritiken von Dennis Scheck zu den Neuerscheinungen hört, der aber immer versöhnlich schließt: „Lesen Sie das, was Sie mögen. Nicht das, was die Bestseller-Listen sagen.“

Danke, dass sich im digitalen Zeitalter noch so viele Leute für Geschichten interessieren und sich von ihnen in eine andere Welt entführen lassen. Danke, dass auch ich so viel tollen Zuspruch bekomme. Danke auch, für kritische Zeilen – allemal besser, als wenn Euch meine Schreiberei egal wäre.

Ich hau dann mal rein. Die neue Lissie beginnt ihre nächste Reise.

„Abgeschlagen – Ein neuer Fall für Lissie Sommer“ erscheint im Juni!

Jetzt ging doch alles wieder schneller, als ich es noch vor ein paar Monaten für möglich gehalten hätte. Die letzten Seiten sind geschrieben, das Cover gestaltet – am 5. Juni 2017 erscheint der dritte Band meiner Lissie-Sommer-Reihe. Ich habe das Gefühl, dass ich mit jedem Buch aufgeregter werde, ob es Euch wieder gefällt. Ich will meine Leser ja nicht enttäuschen… Wer will: In Kürze gibt es auf vorablesen.de eine Leseprobe. Schaut doch mal rein! Ich freue mich schon auf Eure Kommentare und Kritiken!

„Endlich hat sich Kriminalkommissar Sebastian Loch ein Herz gefasst und führt Lissie Sommer zum Essen aus. Gerade sitzen die beiden so richtig romantisch auf der Terrasse des Edelrestaurants des lokalen Golfclubs, da werden sie Zeugen einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Golfern. Und kurz darauf findet Lissie sich  nicht in enger Umarmung, sondern an einem Tatort wieder. Eines der Clubmitglieder wurde ermordet. Niedergeschlagen mit dem 7er Eisen, um genau zu sein. Klar, dass Lissie sich da nicht raushalten kann, sie ist ja quasi persönlich betroffen. Gemeinsam mit Sebastian nimmt sie die Ermittlungen auf…“

Midnight by Ullstein, eBook, 3,99 Euro

Schreiben, schreiben, schreiben

Ihr Lieben,

mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass ich das letzte Mal zu Halloween (!) etwas gepostet habe. Oh je! Ich gestehe: Meine Facebook-Seite ist aktueller als meine Website. Woran das liegt? Ich schreibe und schreibe und schreibe, damit im Sommer Band 3 der Lissie-Krimis erscheinen kann. Da fehlt manchmal dann die Zeit und die Muse für einen längeren Blog-Beitrag. Mein Facebook-Quatsch (Foto von Torte und schreibend im Café, Foto von Milchkaffee mit Kuchen und schreibend im Café, Foto von Schnitzel und schreibend irgendwo…) ist einfach schneller mal in die Welt gehauen.

Nichts desto trotz: Ich versuche, auch diese Seite immer wieder mal zu aktualisieren und Euch mit Neuigkeiten zu versorgen.

Habt Ihr übrigens gesehen? (Einmal nach links schauen, bitte) Meine ersten beiden Krimis gibt’s jetzt auch als Paperback – für die, die sich mit den E-Books noch nicht so recht anfreunden können.

Viel Spaß beim Lesen (ich mach mich dann wieder mal an mein Manuskript)

Eure Katrin

„Im Labyrinth“ (Eine Halloween-Kurz-Gruselgeschichte)

Verdammt. Rechts oder links?

Er blickte in zwei lange, dunkle Gänge. Schweißperlen standen ihm auf der Stirn. Hinter sich hörte er ein dumpfes, drohendes Schaben und Schrammen an den Wänden, das sich langsam und unaufhörlich näherte.

Rechts oder links. Er musste sich jetzt entscheiden. Wenn er noch länger zögerte, hatte es ihn so oder so. Weiter in Schockstarre zu verharren, war von allen Lösungen die schlechteste.

Er wandte sich nach rechts und lief los. Hinein in das nur schwach und für ein paar Meter erhellte Ungewisse. Kaum hatte er zehn Meter hinter sich gelassen, hatte die Schwärze der Gänge die Biegung hinter ihm bereits wieder verschluckt. Er sah zurück. Es war nichts zu sehen. Aber er wusste, dass es da war und er Boden verlieren würde, wenn er sein Tempo verringerte.

Apropos Boden: Er richtete seinen Blick wieder nach vorne und bemerkte voller Schrecken, dass sich vor ihm ein Loch auftat. Er war immer noch in vollem Lauf. Instinktiv setzte er an und sprang. In der Hoffnung, genug Schwung mitzunehmen, um den Abgrund zu überwinden und auf der anderen Seite sicher zu landen. Hart spürte er den Boden wieder unter seinem Fuß, als er aufsetzte und sich gerade noch abfangen konnte, um nicht hinzufallen. Er trudelte. Stand. Kurz hielt er inne. Keuchte. Versuchte, wieder zu Kräften zu kommen. Als hinter ihm das unheilvolle Geräusch wieder lauter zu werden schien. Abgründe schienen seinem Verfolger nichts anhaben zu können.

Irgendwo musste doch dieser verflixte Ausgang sein. Im fahlen Licht, das alle Gänge gleichsam, aber nur mäßig erhellte, konnte er in ein paar Metern Entfernung eine erneute Kreuzung ausmachen. Er musste weiter. Vielleicht erreichte er dort das rettende Ziel.

Schnell hastete er durch den schmalen Tunnel. Wie hatte er nur in diese Situation geraten können? Es war ein ganz normaler Tag gewesen und jetzt eilte er durch die Dunkelheit ohne zu wissen, wann und ob er sich aus dieser misslichen Lagen befreien konnte.

Erneut gabelte sich vor ihm sein Weg. Dieses Mal entschied er sich für links und bereute seine Wahl noch in dem Moment, als um die Ecke bog. Vor ihm schossen heiße Feuerfontänen abwechselnd aus dem Boden. Er wollte sich umdrehen und doch den rechten Weg einschlagen – ja, Ironie des Schicksals, dachte er, wäre er doch gar nicht erst vom rechten Weg abgekommen -, aber plötzlich versperrte ihm dort, wo eben noch der Gang gewesen war, eine Wand den Zugang. Das Labyrinth hatte eine Schotte dichtgemacht.

Das Schnaufen und Ächzen hinter ihm wurde wieder lauter. Er hatte nun keine Wahl mehr: Wenn er sich nicht schleunigst durch die Feuerhölle wagte, würde ihn das Etwas hinter ihm einholen. Er atmete tief ein, versuchte in wenigen Augenblicken zu ergründen, ob die peitschenden Salven nach einem bestimmten Muster aufflammten, und lief los. Ein Sprung nach rechts, ein Satz nach links. Er spürte, wie die Flammen an seinem Arm züngelten, begierig darauf, sich neue Nahrung zu holen. Nicht beachten, dachte er, einfach nicht beachten. Er konzentrierte sich auf jede seiner Bewegungen und schlängelte sich schneller und geschmeidiger, als er es sich selbst vorher zugetraut hatte, durch die Feuersbrunst.

Er hatte das Inferno gerade erst hinter sich gelassen, da spürte er den heißen Atem in seinem Nacken. Nein. Es konnte ihn doch nicht schon eingeholt haben! Das war unmöglich. Doch. Da war es wieder. Ein Schnaufen und Raunen. Er spürte etwas Feuchtes in seinem Nacken. Etwas Kaltes. Und gleichzeitig war es warm und mit ihm kam ein Hauch von Verwesung. Es war nun ganz nah. Wo war der Ausgang? Ich muss hier raus! Ich muss hier raus!

Er erwachte schweißgebadet, als Mio – seine gutmütige Deutsche Dogge – mit fiesen Hundemaul-Morgengeruch ihm sanft über den Nacken leckte, um das Salz von seiner Haut zu schlabbern. Und er schwor sich: Nie wieder zu viel Rotwein und 80er Jahre Jump-and-Run-Spiele vor dem Schlafengehen.

„Ausgeschifft“ – heute erschienen!

CoverAusgschifftLeute!!!

Hab ich mich nicht gerade erst mordsmäßig gefreut, dass ich mein erstes Buch veröffentlicht habe? Und ab heute kann man Band 2 meiner Lissie Sommer-Reihe kaufen! Ich kann es gar nicht glauben und muss gestehen, dass ich gerade ein bisschen begeistert von mir selbst bin. *hihihi*

„Ausgeschifft – Lissie Sommer ermittelt“ gibt es ebenfalls als Ebook für 3,99 Uhr, erschienen bei Midnight by Ullstein.

Lissie Sommer ist urlaubsreif. Da passt es ganz gut, dass ihre Mutter der ganzen Familie eine Kreuzfahrt gebucht hat: Marokko und Kanaren, zwei Wochen all inclusive! Doch kurz nach dem Auslaufen wird einer der Travestiekünstler an Bord tot im Pool gefunden. Natürlich nimmt Lissie sofort die Ermittlungen auf. Ein Spa-Mitarbeiter und der Fitnesstrainer verhalten sich höchst eigentümlich und auch der indonesische Eisschnitzer wirkt verdächtig. Was hat es mit den kleinen Tütchen mit weißem Pulver auf sich, die er immer bei sich trägt? Nur gut, dass Kommissar Loch zufällig auch auf dem Schiff Urlaub macht. Denn schon bald gerät Lissie selbst in Gefahr …

Neugierig geworden? Hier gibt’s eine Leseprobe von Band 2 (… Band 2… Band 2?… Band 2!!! Yippieyayeahhhh!)

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